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Aktuelles


20.4.2022

Willkommen im Team

Seit dem 1. April unterstützt Susanne Weber unser Team. Nach dem Architekturstudium an der TU Darmstadt arbeitete Susanne in den letzten Jahren als Fachplanerin für vorbeugenden Brandschutz. Durch ein privates Bauprojekt wurde ihr Interesse geweckt, sich bei uns mit dem Schwerpunkt auf Entwurf weiterzuentwickeln.

Herzlich willkommen.


11.4.2022

Schade …

Unser Kollege Christian Plenz hat uns verlassen. Wir sagen „Dankeschön" für die gute Zeit mit Dir und wünschen eine gute Reise.


30.3.2022

Wir sagen Danke!

„Respekt und Anerkennung“, „Das war fällig!“, etc. – die Rückmeldungen auf unseren offenen Brief Ende Februar an Bundesbauministerin Geywitz waren durchweg positiv, sei es seitens Architektenkollegen, der Presse oder Parteien. Dankeschön daher auch an dieser Stelle für die Meinungen dazu! Einen Impuls zu setzen sowie Gedanken und Diskussionen anzuregen, ist uns damit gelungen. Und selbst wenn wir nicht unbedingt mit einer Antwort aus Berlin gerechnet haben, so kam sie nun doch. Aber dazu ein anderes Mal.

> Zum Online-Bericht bei DBZ



> Den offenen Brief finden Sie hier.


28.3.2022

Willkommen im Team

In Argentinien geboren, hat unser neuer Werkstudent Francisco an der TU Braunschweig sein Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen und ist für das Master-Studium nach Darmstadt gekommen. Er verstärkt als Werkstudent unser Team.

Herzlich Willkommen.


Foto: Jan Rottler

24.3.2022

Wir sind dabei

Same procedure as last year: Wir unterstützen den Klimastreik am 25. März und schenken allen teilnehmenden werk.umlern eine freie Arbeitszeitstunde, inklusive Mittagssandwich vom vinocentral :-)

Und: Mit einer Einzelspende beteiligten wir uns am Crowdfunding zugunsten eines Bauwendebüros der "Architects for Future". Wer mithelfen will, die Baulandschaft zu verbessern und klimaverträglicher zu machen: www.architects4future.de


7.12.2021

Weichenstellung für die Zukunft

ab sofort lautet unsere neue Firmierung:

werk.um Botta Lückgen Steffen und Partner Architekten und Innenarchitekt baugewerbliche PartG mbB

Neben den Bürogründern Erhard Botta, Thomas Lückgen und Arne Steffen sind jetzt noch die Neupartner:innen Anne Kettenburg, Mario Künzig und Ognyan Rangelov in die Geschäftsleitung eingetreten.
Zum Geschäftsleitungskreis gehört unverändert noch unsere Kaufmännische Leiterin Susanne Lehmann, sowie zukünftig auch Christina Loh in der Funktion des Associate Partners.

Wir freuen uns auf die bevorstehenden gemeinsamen werk.um-Jahre!


OptiWohn bald bei Planet Wissen

Am 09.12.2021 wurde bei SWR in Baden-Baden die Planet-Wissen-Sendung zur Frage „Wie wollen wir in Zukunft wohnen?“ aufgezeichnet.
Zu Gast war Arne Steffen, der über die ersten Ergebnisse und Projekte im Rahmen von OptiWohn berichtete, ein vom BMBF gefördertes Verbundvorhaben namens „Quartierspezifische Sondierung und Entwicklung innovativer Strategien zur optimierten Nutzung von Wohnflächen“.

Die Ausstrahlung der Sendung ist geplant für:
Freitag, 25.03.2022 von 10.55 – 11.55 h: SWR Fernsehen
Freitag, 25.03.2022 von 10.55 – 11:55 h: WDR
Freitag, 25.03.2022 von 18.15 – 19.15 h: ARD-alpha


Offener Brief an Bundesbauministerin Klara Geywitz


Schon lange auf einen Um- und Aufbruch in der Baupolitik wartend – und in der Hoffnung, dass dies nun mit der neuen Ampelkoalition geschieht – haben wir unserer Bundesbauministerin in einem Schreiben unsere Einschätzungen, Erwartungen und Hoffnungen zukommen lassen. Wir sind gespannt auf Reaktionen!

Den offenen Brief finden Sie hier.

Dem Schreiben haben wir passenderweise den Vorabzug unseres mitherausgegebenen Kinderbüchleins hinzugesellt. Es wird voraussichtlich im späten Frühjahr über www.tauschfest.de abrufbar sein.

Geywitz, Bundesbauministerin, Bundesbauministerium, Wohnungsbau, Wohnungsmangel, Werkum, werk.um, Nachhaltigkeit, Suffizienz

Campus des GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Bürogebäude aus Holz wächst in die Höhe

Auf dem Campus des GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entsteht für knapp 50 Mitarbeiter ein neues Bürogebäude.

Das Gebäude wurde in kurzer Zeit mit vorgefertigten Holzelementen aufgestellt. Es ist modular geplant und in Holzrahmenbauweise realisiert worden. Ziel war es, einen hohen Grad an Vorfertigung in der Werkstatt zu ermöglichen, um einerseits eine effiziente Produktion in der Werkstatt und andererseits kurze Montagezeiten auf der Baustelle zu erreichen.


Schade …

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht, meint Franz Kafka. Und so ist unser Kollege Thomas Braun aufgebrochen zu neuen Horizonten und hat uns einen leeren Arbeitsplatz hinterlassen.

Vielen Dank, lieber Thomas, für fast 4 Jahre gemeinsame Jahre, in denen wir zusammen erfolgreich arbeitsintensive Projekte gemeistert haben.

Wir wünschen Dir viel Glück und freuen uns, wenn wir den Kontakt nicht verlieren und dich bei anderen Gelegenheiten wiedersehen.


Baustellensituation in Bitburg-Prüm

Noch wirkt der Baugrund für den Betrachter unspektakulär, aber unter der Oberfläche sind die Entwässerungsleitungen vorbereitet und die Erschließungsstraße ist bereits befahrbar.

In wenigen Wochen schon können 270 Holzbaumodule für die Interimslösung bei der Sanierung des Regino Gymnasiums gestellt werden. Vier Jahre lang wird das Schulgebäude mit insgesamt 36 allgemeinen Unterrichtsräumen zuzüglich Differenzierungsräumen, Fachräumen für Naturwissenschaften inklusive Vollausstattung, Kunstraum, Bibliothek und vollwertiger Verwaltungseinheit für 800 Gymnasiast:innen schulische Heimat sein.


Film: „Stadt – Land; Wie geht Wohnen besser?“

Ein Kamerateam des SWR war am 07.10.2021 mit werk.um erst im Berliner Viertel in Rüsselsheim, dann in K76. Die Sendung in der ARD berichtet über die beiden Projekte in einem Beitrag über den zurzeit vieldiskutierten Interessenskonflikt 'Klimakrise versus Wohnungskrise'.
Der Bericht kann unter diesem Link angeschaut werden.


Ein Teil der Aueschule ist eröffnet

Weitere Infos siehe Artikel unter Media …


Wettbewerblicher Dialog

Altendorfer Kirchviertel Nordhausen

Altendorfer Kirchviertel Nordhausen (IBA Thüringen)

Muss eigentlich immer neugebaut werden? Diese Frage haben wir uns im Rahmen des wettbewerblichen Dialogs zur Quartiersentwicklung des Altendorfer Kirchviertels in Nordhausen gestellt und dann entschieden, das Areal nur bedarfsorientiert zu entwickeln. Und nicht in Hinblick auf die – wie in der Aufgabenstellung formuliert – dichte Bebauung in einer Stadt mit schrumpfenden Bevölkerungszahlen und eklatant hoher Leerstandsquoten bereits bestehender Bebauung. Konkret erschien uns eine auf Suffizienz ausgerichtete Nachhaltigkeitsstrategie als angemessen. Nur bei wirklichem Bedarf wird gebaut: Die oberhalb des Hanges liegende Wallrothstraße ist abgängig, jener Hang bedarf daher einer umfangreichen Sicherung durch baukonstruktive Maßnahmen. Diese Hangsicherung sollte als unversiegelte, parkartige Terrassenlandschaft ausgebildet werden, welche so Platz für den Bedarf von temporären alternativen Wohn- und Lebensmodellen, sowie experimentellen Bautypen im Rahmen der IBA Thüringen bietet. Die restlichen Bereiche des Areals bleiben zunächst unbebaut, nach Möglichkeit wird zunächst revitalisierter Leerstand genutzt. Im Fall unvorhergesehener Bedarfe stünden die zunächst freigehaltenen Flächen jederzeit für eine kurzfristige, bedarfsgerechte und in beide Richtungen skalierbare Entwicklung zur Verfügung.

> weitere Informationen …


Suffizienz: Mehr als nur weniger

KfW-BAK Energiekongress 2021 vom 22. September – Filmausschnitt der virtuellen Veranstaltung mit dem Beitrag von Arne Steffen


Erntezeit bei werk.um

Oliver Legat und Denise Junglas bei einer Projektbesprechung.
Im Vordergrund die reiche Apfel- und Quittenernte aus dem Garten von Erhard Botta.


Wir sind dabei!

Innerhalb der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“, initiiert und beworben vom Rat für Nachhaltige Entwicklung im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeitswoche.
Und zwar mit einer Online-Veranstaltung bei #Tatenfürmorgen am 8. Oktober 2021.

>> Mehr Infos zu #Tatenfürmorgen


Willkommen im Team

Wir sagen hallo, zu unserer neuen Kollegin Denise Junglas.
Sie bringt frischen Wind in unsere Kreativabteilung und kann auch noch BIM.
Wir hoffen sie bringt uns ab und zu mal was Leckeres aus ihrem Garten mit.


Unsere Kreativabteilung bei der Arbeit.

das Gebaute als Ressource

Die nächste Wettbewerbsabgabe steht an.

Drückt uns die Daumen.


„Nachhaltigkeit wurde immer nur in Effizienz betrachtet. Dabei sind flexible, veränderbare Grundrisse, wartungsfreie, einfache Technik, kleinere Wohnflächen und eine lange Nutzungsdauer Teile des Gesamtbilds.“

Thomas Lückgen war einer der Referenten des md + db Zukunftskongress 2021.
Es geht darum wie das zukünftige bauen aussehen soll und wie sich Architektur „nachhaltig und grundlegend ändern“ muss.

Den gesamten und wirklich lesenswerten Artikel zum Kongress „Mut zum Experiment“ können sie hier lesen.

db Deutsche Bauzeitung 07.2021

das Gebaute als Ressource

das Gebaute als Ressource

„Wir sind dabei, uns zu gewöhnen. An den Gedanken, dass das Gebaute eine Ressource darstellt.“

DBZ, Ressource Bau, Ausgabe 07/08/2021

Unser mobiler Schulbau in Frankfurt ist in der aktuellen Ausgabe der DBZ.


SAVE THE DATE

27. Juni 2021

Tag der Architektur

Am 27. Juni 2021, am Tag der Architektur, nehmen wir mit unseren Schulen in Braunschweig, Niedersachsen teil.

Alle Infos und Termine findet ihr unter:
Architektenkammer Niedersachsen: AKNDS


Schade…

Leider geht unsere liebe Kollegin Milena nun einen neuen Weg ohne uns.
“Deine Kreativität, dein Humor und deine offene Art werden uns fehlen. Wir hätten gerne noch etwas mehr Zeit mit dir verbracht. Stolper mal wieder bei uns rein.“ :-)


Flexibler Wohnraum

Eine Wohnungsbaugesellschaft geht mit uns der Frage nach, kann vorhandener Wohnraum flexibler gestaltet werden, um auf die jeweiligen, sich im Laufe des Lebens ändernden Bedürfnisse der Bewohner, besser reagieren zu können? Und kann dies dazu führen, dass durch minimale Eingriffe in die Bausubstanz, weniger Wohnfläche neu gebaut werden muss, wenn sie einfach nur besser verteilt wird? Da wir voll hinter der Idee des Suffizienten Wohnens stehen, arbeiten wir mit Eifer an einem Katalog, um ebendiese Potenziale aufzuzeigen.

Dazu ein Blogbeitrag des Forschungsvorhabens „Optiwohn“ :
“Wer eine 12qm-Wohnung bauen möchte, bekommt die auch" - Flächennutzung optimieren, Neubaudruck reduzieren (wohnen-optimieren.de)


Wohnbaumodule aus Holz

Unser Prototyp für zukünftige Wohnbaumodule hat Form angenommen.
Im hessischen Eichenzell soll ein Mehrfamilienwohnhaus mit 13 Wohneinheiten errichtet werden – natürlich mit dem wunderbaren Baustoff Holz. Wir sind schon neugierigwas die zukünftigen Bewohner über ihr neues Wohngefühl berichten werden.


Die werk.um Backfabrik

Wir haben uns virtuell zusammengetan und haben wunderschöne Brote gebacken. Dazu gab es einen leckeren Rotwein und etwas Käse, inklusive einer tollen Erklärstunde von Alex aus dem vinocentral in Darmstadt.