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NACHHALTIGKEIT

Angefangen hat werk.um 1995 mit Einfamilienhäusern aus Holz. Das Ziel war: Ökologische bezahlbare Architektur. In der Erwartung dessen, was seitdem immer deutlicher wird, was heutzutage nicht mehr zu leugnen ist: eine menschengemachte Beschleunigung des Klimawandels. Damals hielten uns viele für Spinner. Inzwischen wissen wir, dass so falsch unsere Einschätzung leider nicht war.

Wir alle mittlerweile 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns seitdem im Wesentlichen trotz den stetig wachsenden Anforderungen an die Aufgaben treu geblieben. Immer effizienter als notwendig, mit steigendem Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und – als langsam in der Gesellschaft ankommender, von werk.um seit über 10 Jahren aktiv verfolgter Nachhaltigkeitswert -: so wenig wie erforderlich.

Trotz dieses Engagements ist es nun an der Zeit, unsere Positionen weiter zu schärfen. Und noch unmissverständlicher nach außen zu kommunizieren. Ungeachtet der Wahrscheinlichkeit, damit unseren Kundenkreis weiter einzuschränken. Auch wenn unsere Arbeit damit nicht unbedingt einfacher wird.




Erklärung zur Nachhaltigkeit von werk.um

werk.um + kks architekten bauen gerne. Zugleich sind wir uns der damit verbundenen Auswirkungen auf die ökologischen Systeme sehr bewusst. 35–40% des Ressourcenverbrauches in Deutschland werden der Bau- und Immobilienwirtschaft zugeschrieben. Um diesen Verbrauch von Rohstoffen und die Emission von Treibhausgasen für die von uns geplanten Projekte wie auch für unseren Bürobetrieb weiter zu senken, arbeitet und plant werk.um nach folgenden Grundsätzen:

1.
Wir planen die Gebäude wesentlich nach den Kriterien einer nachhaltigen Wirtschaftlichkeit in der Lebenszyklusbetrachtung.

2.
Wir wollen so wenig wie möglich (neu)bauen.

3.
Wir versuchen, den Baubestand zu nutzen.

4.
Neubauten sollen einen Nutzen in Hinblick für sozial-kulturelle Prozesse darstellen oder eine deutliche Einsparung von Ressourcen in Hinblick auf eine Lebenszyklusbetrachtung mit sich bringen.

5.
Wir verpflichten uns, den Bauherren in den oben aufgeführten Zielen 1–4 beratend zu unterstützen.

6.
Die Baumaßnahmen sollen möglichst aus nachwachsenden Rohstoffen erstellt werden können.

7.
werk.um + kks architekten werden ab 2019 die CO2-Emission durch den bereits nachhaltigen Bürobetrieb erfassen.

8.
werk.um + kks architekten werden die Büroemission/Mitarbeiter jedes Jahr weiter senken.

9.
Die emittierte Menge CO2 wird jedes Jahr kompensiert.

10.
Geschäftliche Flugreisen werden ausgeschlossen.